Meine Bücherwelt: http://www.burgsatzvey.de/veranstaltungen/burgwei...: http://www.burgsatzvey.de/veranstaltungen/burgweihnacht/ Dieses stimmungsvolle Foto der wunderschönen Burg Satzvey, es gefällt...
Dienstag, 15. Dezember 2015
Dieses stimmungsvollen Foto der
wunderschönen Burg Satzvey, es gefällt mir sehr.
Doch ich erinnere mich auch an die
Schattenseiten mitten unter uns. Menschen fühlen sich in unserer
leuchtenden Welt sehr einsam. Es sind die vielen Flüchtlinge, die
unsere weihnachtliche Kultur völlig fremd ist.
Doch durchaus interessiert sind.
---Wollen wir ihnen ein Stückchen Freude schenken, sie ein
Willkommen spüren lassen? Helfen wir, fühlen wir uns bitte ein.
Dazu mein Gedicht, durch persönliche
Kontakte entstanden.
Weihnachtswunsch
eines kurdischen Flüchtlingsmädchen
Heimweh
schmerzt, macht atemlos.
Angstfrei soll ich leben hier, fernab der Heimat.
Angstfrei soll ich leben hier, fernab der Heimat.
Die
Angst, sie bleibt um die Daheimgebliebenen.
Krieg
zerstört, tötet, mordet grenzenlos.
Krieg
vernichtet auch ein „ICH“.
Danke, dass ich leben darf in dieser neuen Welt.
Fremd,
ohne Verstehen einer Sprache.
Tief
verspüre ich die Einsamkeit in mir.
Weihnachten
steht vor der Tür,
Für mich ein unbekanntes Fest.
Für mich ein unbekanntes Fest.
Groß die Wünsche dieser Menschen hier.
Bunte,
reich geschmückte Fenster,
Hektik
in den Straßen.
Begreifen,
das ist schwer.
Frieden
ist mein Hauch des Lebens unterm weiten Himmelszelt.
Frieden in uns, für das Leben, für die Seele.
Frieden,
Nahrung für gesundes Leben,
Frieden schenkt das Überleben,
Frieden bietet Bildung,
Frieden lässt uns wieder reden.
Frieden schenkt das Überleben,
Frieden bietet Bildung,
Frieden lässt uns wieder reden.
Frieden,
ein wichtiges Geschenk fürs Leben,
für
die große - weite Welt.
Lasst
mich bei einfach bei Euch sein,
gestattet
mir mich vorzustellen,
gebt
mir die Zeit dafür.
Lasst
uns Miteinander leben, feiern, helfen, friedlich sein.
©
Copyright Sonja Kaboth/Seelenwanderung
http://www.burgsatzvey.de/veranstaltungen/burgweihnacht/
Dieses stimmungsvolle Foto der
wunderschönen Burg Satzvey, es gefällt mir sehr.
Doch ich erinnere mich an die
Schattenseiten mitten unter uns. Menschen fühlen sich in unserer
leuchtenden Welt sehr einsam. Es sind die vielen Flüchtlinge, die
unsere weihnachtliche Kultur völlig fremd ist. Doch durchaus
interessiert sind.
---Wollen wir ihnen ein Stückchen
Freude schenken, sie ein Willkommen spüren lassen?
Helfen wir, fühlen wir uns bitte ein.
Wer verlässt seine Heimat grundlos?
Dazu mein Gedicht, durch persönliche
Kontakte entstanden.
Weihnachtswunsch
eines kurdischen Flüchtlingsmädchen
Heimweh
schmerzt, macht atemlos.
Angstfrei soll ich leben hier, fernab der Heimat.
Angstfrei soll ich leben hier, fernab der Heimat.
Die
Angst, sie bleibt um die Daheimgebliebenen.
Krieg
zerstört, tötet, mordet grenzenlos.
Krieg
vernichtet auch ein „ICH“.
Danke, dass ich leben darf in dieser neuen Welt.
Fremd,
ohne Verstehen einer Sprache.
Tief
verspüre ich die Einsamkeit in mir.
Weihnachten
steht vor der Tür,
Für mich ein unbekanntes Fest.
Für mich ein unbekanntes Fest.
Groß die Wünsche dieser Menschen hier.
Bunte,
reich geschmückte Fenster,
Hektik
in den Straßen.
Begreifen,
das ist schwer.
Frieden
ist mein Hauch des Lebens unterm weiten Himmelszelt.
Frieden in uns, für das Leben, für die Seele.
Frieden,
Nahrung für gesundes Leben,
Frieden schenkt das Überleben,
Frieden bietet Bildung,
Frieden lässt uns wieder reden.
Frieden schenkt das Überleben,
Frieden bietet Bildung,
Frieden lässt uns wieder reden.
Frieden,
ein wichtiges Geschenk fürs Leben,
für
die große - weite Welt.
Lasst
mich bei einfach bei Euch sein,
gestattet
mir mich vorzustellen,
gebt
mir die Zeit dafür.
Lasst
uns Miteinander leben, feiern, helfen, friedlich sein.
©
Copyright Sonja Kaboth/Seelenwanderung
Sonntag, 6. Dezember 2015
Adventzeit! Einstimmung auf das größte Fest "WEIHNACHTEN"
Bis heute halten sich diese alten
Gebräuche. Advent bedeutet ANKUNFT. Damit ist die Ankunft des
Jesuskindes gemeint. Jesus Geburt wird als Zeichen der Menschlichkeit
gefeiert, zur Versöhnung und Verheißung des Friedens.
In der Zeit zum Advent binden wir oft
einen Kranz, schmücken ihn und bestücken ihn mit roten Kerzen. Alte
kulturelle, christliche Rituale.
Jeder macht das heute anders. Doch alle
Menschen tragen Freude und viel Hoffnung in sich. Eine Zeit der
Einkehr, der Ruhe und Besinnung.
Leider verbinden wir das heute mit
vielerlei materiellen Wünschen. Oft bleiben sie aus, dann ist
Enttäuschung vorprogrammiert.
Besinnen wir uns auf das Ursprüngliche.
Das sind Frieden und Menschlichkeit. Geschenke, die wir immer bei uns tragen. In unserem Herzen immer abrufbar. Diese Geschenke leben als Liebeszeichen kostenlos in uns. Sie
bedeuten mehr als je zuvor, sie sind unersetzlich und so kostbar. Im Herzen liegt die
Wertigkeit, der reale Schatz.
Vergessen wir unsere „Nachbarn“
nicht. Denken wir an einsame Menschen, an Kranke, an die Alten und an die
Hilflosen. Öffnen wir die Türen. Haben wir ein offenes Ohr für
Leute, die es nicht so gut haben wie wir.
Mit diesen Worten verabschiede ich mich:
Lasst
öffnen unsere Seelen für viel mehr Gemeinsamkeit,
lasst
märchenhaft und friedvoll Kulturen, deren Vielfalt, mit uns leben,
bunt der
Mix, bunt diese Welt in der wir leben.
©
Copyright Sonja Kaboth/Seelenfarben /September 2015
Ich wünsche eine Zeit voller Frieden, Liebe und
Freude.
Herzlich Sonja Kaboth
http://kaboth.persimplex.de/
Mittwoch, 21. Oktober 2015
Heute wird immer mehr Kraft und Mut für` s Leben gefragt, mehr als jemals zuvor. Kinder brauchen uns ganz besonders - unsere liebevolle Zuwendung, Zeit für Gemeinsamkeiten. Aber auch die kleinen Wegweiser zum Leben. Wir sollten Vorbild sein! Wir leben es unseren Kindern vor! Wir sind ihr Spiegelbild.
Dieses Sprichwort von Marie von
Ebner-Eschenbach behält seine Gültigkeit:
"Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft."
Vielleicht mal wieder mit Kindern lesen, Kinder Freizeit schenken, nicht mit Terminen bombardieren. Ihr Terminkalender ist voll, zu voll für Kinderseelen.
Zeit für Langeweile fördert die Kreativität, die Fantasie, bringt die Gedanken in Schwung.
Vielleicht durch Lesezeit bereichern, mehr erfahren, Fremdes ergründen, sich selbst finden?
"Das komische Fliegkamel namens Max" /Eine Fantasiegeschichte der Träume / Persimplex Verlag/ISBN 978-3-86440-019-3
Überall
im Handel, auch als E-Book über Amazon oder den Verlag.
Mein
“Max, das komische Fliegkamel”, welches mutig seinen Traumweg
fantasievoll erwandert. Dieser ist nicht immer einfach, oft recht
beschwerlich, ungeheuer abenteuerlich, aber auch reich an
Überraschungen. ---- Immer wieder geschehen Wunder. Der wundersame
Zaubervogel hilft, ist da, .... immer da, bestärkend beim
Schwächeln. Er ist für Max der wundervolle Begleiter - der
Traumvogel, der stützt und der Einsatz zeigt, ohne WENN und ABER. Er
ist einfach da, - ein Freund. Er fragt nicht nach einem WARUM.
Es lohnt sich stark zu sein
…, an sich zu glauben .Motto: Du kannst alles erreichen, ... alles was Du willst..., tue etwas dafür! Du tust das allein für Dich! Du schaffst alles, alles was Du willst und Du wirst bereichert, ... reich belohnt durch diese Erfahrung. Streng Dich an!!!! Packe Dein Leben an!
Die Kritik sagt; … es sei ein Mutmacherbuch (nicht von mir …., von einer Lesemutter)
Das
Zweite: " Der liebe Wolf und die Traurige Häsin"
Persimplex-Verlag/ISBN
978-3-86440-146-6 Überall im Handel, auch als E-Book über Amazon oder den Verlag.
Das Buch
, geeignet für die junge Generation, auch für die Ältere. Als
Vorlesebuch oder Lesebuch. Es zeigt deutlich, man sollte Vertrauen in
sich leben und nach draußen aufbauen, mutig sein und der Liebe, dem
gesunden inneren Gefühl folgen. Ein Büchlein welches viel mehr
kann, als nur einmal gelesen zu werden. Es zeigt Wege im Umgang der
Kreaturen miteinander.
Wir
müssen uns ändern, etwas tun. Natur, Kreatur, unseren Lebensraum
pfleglich behandeln. So wie es der “liebe Wolf” in dieser
Geschichte vorlebt. Nur so bleibt unser Lebensraum erhalten. Hier ein
Märchen, eine Fabel. Aber vieles auch gültig für uns Menschen im
Jetzt und Heute!
Eine
unglaublich und spannende Geschichte von einem einsamen Wolf, der
sein Leben völlig umkrempelt, nur noch Gutes wünscht und dies auch
vorlebt. Von einer traurigen Häsin, die alles verlor, die nur noch
Trauer kennt, verzweifelt ist und sich am liebsten nur noch
verkriecht. Die irgendwann zufällig an einen völlig fremden -
unbekannten Wolf gerät, mit dem sie viele Abenteuer meistert. Das
mit reichlich Angst, welche besiegt werden muss.
Schließlich
gewinnt das Vertrauen, wie alles im Leben Vertrauen braucht ... Erst
wesentlich später glaubt sie diesem Wolf und wird durch ihn eines
Besseren belehrt. Sie lernen voneinander und bauen sich gegenseitig
auf, wollen gemeinsam an das Gute glauben.
Die Kritik einer Mutter: """Eine wunderschöne Geschichte die auf jeden Fall für einmaliges Lesen zu schade ist. Freue mich schon auf Durchgang Nr. 2.““
Danke für Eure Zeit!
Herzlich Sonja Kaboth
Montag, 12. Oktober 2015
Sich laben und wachsen oder gar sterben?
Vieles läuft aus dem Ruder. Vieles treibt in die Unsicherheit, schwächt uns in der Kraft. Lasst uns gemeinsam und in voller Menschlichkeit entscheiden, wie es besser geht.
Eine Bitte an die gesamte Welt!
Friedenswolke
Verankert
in der Friedenswolke voller Menschlichkeit und Liebe, hier lebe ich.
Das
Andere, das kenn` ich nicht - ich will es nicht.
Vermehre
meinen liebevollen Samen als Platintropfen in die Welt.
Beobachte
genau das Wachstum auf dem Planeten Erdenwelt.
Zu
spärlich! --- Mir gefällt das nicht, das Wachstum und die Aussaat.
Ich will
besprühen diese Welt mit Friedensdünger. --- Nahrung in die Welt!
Beobachten
will ich diese Welt genau. Ob` s fruchtet?
Noch
warte ich geduldig. Noch weiß ich von nichts.
Falls
das die Menschen nicht begreifen?
Dann
schicke ich den heißen Wüstenwind auf dieses Erde.
Nur so
werden sie die Wertigkeit der Welt verstehen.
Sammelt
ein, die Samen „Menschlichkeit“.
©
Copyright by Sonja Kaboth/ Seelenfarben/Oktober 2015
Freitag, 2. Oktober 2015
Lasst Mauern in
unseren Köpfen niederreißen – schnell verbannen. Sie gehören
nicht mehr in unsere Welt!
Wir DEUTSCHEN haben
es geschafft, seit 25 Jahren! Stolz dürfen wir hier sein, das alles ohne Krieg und Kämpfe.
Wir sind
zusammengewachsen. Endlich frei! Wir leben wieder ein
gemeinsames Leben ohne Stacheldraht und Zaun, ohne Angst vor Tod und Gittern.
Tränen sollten nun endlich vergangen sein. WIR sind WIR, wieder ein Volk, egal ob West oder ob
Ost. So fühle ich das tief in mir. Obwohl auch ich ein
Flüchtlingskind bin, so kurz vor der Mauer. --- --- Auch ich erlebte
Armut und Verzicht. ---
http://blogs.faz.net/10vor8/2014/07/21/ende-gut-alles-gut-100-jahre-erster-weltkrieg-25-jahre-mauerfall-2164/
Und wie fühlt IHR?
Nun ist es an der
Zeit ein großes Herz zu bewahren für die Menschen der Hoffnung, die
ihre Ziele hier verwirklichen wollen., Hoffnungslosigkeit zu
beseitigen.
Sie suchen bei uns,
weil Anderes verloren ging. ---- Die Hoffnung für sich und für ihre Kinder
bei uns im hoch gelobten Land.
Verschenken wir die
Chance bei uns – öffnen wir das Herz für Menschlichkeit, was auch
ohne Sprache möglich ist.
Denn „DIE FREMDEN“
haben viel in Ihren Ländern verloren. Z.B. ihre Heimat, ihre
Festigkeit, ihre Familie, ihre Freiheit und ihre Ziele.
Was kommt ist
noch völlig ungewiss, auch hier bei uns, in unsrer heilen Welt?
..... Kennt Ihr den Weg, der da noch kommt?.... Ganz einfach wird er wohl nicht sein.
Ganz so einfach wird
es sicher nicht. Helfen wir, behalten wir die Menschlichkeit, den Respekt
zur fremdem Welt, die Achtung vor dem Menschen.
Aus tiefem
hoffnungsvollem Herzen Sonja Kaboth
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