Freitag, 18. September 2015

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Das komische Fliegkamel namens Max
von Sonja Kaboth
Hardcover A5, 44 Seiten,
reich illustriert
ISBN: 978-3-86440-019-3
Preis 13,80 € (inkl. gestzl. MwSt)

Kamel-Mama, so nennen mich viele Kinder, wegen meiner Traumgeschichten ..., die für Spannung sorgen, Kinder staunen lassen ... .
Eine kleine Mutmachergeschichte, die Kinder gerne märchenhaft erleben.

Dies ist die wunderbare Geschichte von Max, einem kleinen Kamel, welches in seinen Träumen das Fliegen lernen wollte.

Max schaute in den Nachthimmel, der gar nicht dunkel wirkte – und entdeckte die blinkenden Sterne und die leuchtende Sichel des Mondes. Ähnlich einer Lampe schaute der Mond zur Erde und spendete Licht. Rundum glitzerten die Sterne wie funkelnde Edelsteine.
Max beobachtete den kleinen Hansi, der da friedlich schlief.
Angeregt durch diese Eindrücke träumte Max seine Fantasien weiter. Da fiel ihm etwas Sonderbares ein und es gefiel ihm. Er wollte versuchen, dieses Abenteuer in die Tat umzusetzen. Das kleine Kamel wurde neugierig. Ein echtes Kamel wollte es werden, ein lebendiges, ein großes.
Wie sollte das denn gehen? Er begann, immer weiter zu träumen und wollte an diesen Traum fest glauben. Da tauchte ein bunter Zaubervogel auf und begleitete diese wilde Traumphase. Wunderschön war er, bunt, groß und stark. Der bestärkte ihn in dem Vorhaben und sprach zu Max: "Du schaffst das, du wirst Neues kennen lernen, du wirst begeistert sein. Habe nur Mut!"
Schau! Schau hin, schau! Zauberhaft.
Etwas wuchs und wuchs. Befremdlich und ungewohnt.
Plötzlich ein unbekanntes Körpergefühl; Flügel kamen neben den Höckern heraus. Erst winzig klein, dann langsam größer und üppiger. Komisch, aber wahr. Max setzte sich auf die Fensterbank und fürchtete sich plötzlich vor seinem Vorhaben.
Die Fensterbank wurde schon bald zu schmal. Das kleine Kamel musste etwas tun. Es gab hier nur noch wenig Platz für diese breite Flügelspanne.
Doch dann …

Freitag, 4. September 2015

Verbrannte Erde


Blutig die Tränen - ein letzter Kampfesgeist erwacht,
glimmt zwischen all den Trümmern leise.
Völkerwanderung in`s Hoffnungsland,
über tiefe Wasser, steile Berge, tiefe Täler.
Verzweiflung, Hunger, Durst - ausgemerkelt sind die Körper,
Gevatter Tod der stetige Begleiter.

Schläge, Schüsse, Zäune stoppen krass den opfervollen Weg,
das Hoffnungslicht in weiter Ferne - Dunkelheit in sich.
Angst, Aussichtslosigkeit, Zusammenbrüche … .
Wer erkennt die Not, die Verzweiflung, all den Hass?
Wer öffnet schnell die Tür zur Menschlichkeit?
Wer erbarmt sich, zeigt stützend einen Pfad zur Helligkeit, in`s Licht?
© Copyright Sonja Kaboth/Seelenfarben/ September2015


Lasst uns alle fest zusammenstehen, helfen, das große Leid vermindern. Jeder wie er kann.