Donnerstag, 21. April 2016

Bild von Pixabay



Der 23.April ist ein besonderer Tag für Leser und Buchfreunde.

Es ist der Weltlesetag.
Das Datum des 23. April geht zurück auf den Georgstag. Es bezieht sich auf die katalanische Tradition, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Außerdem fallen das (vermutete) Geburts- sowie das Todesdatum von William Shakespeare, die Todestage von Miguel de Cervantes und des katalanischen Autors Josep Pla sowie der Geburtstag des isländischen Literaturnobelpreisträgers Halldór Laxness auf dieses Datum; wobei aber zu beachten ist, dass Shakespeare und Cervantes zwar am gleichen Datum (23. April 1616), jedoch nicht am selben Tag starben. Zu dieser Zeit wurde in England noch mit dem julianischen Kalender gerechnet, während in Spanien schon der gregorianische Kalender galt. Somit starb Shakespeare zehn Tage später als Cervantes.
(Wissen durch eine Fachkraft und Führung bei Thalia. Nachgelesen bei Wikepdia)

Heute stelle ich Euch Autoren vor, die mich sehr beeindrucken. Kinderbücher beeindrucken mich sehr und machen unsere Kinderwelt bunt und fröhlich, machen schlau und regen zum Nachdenken an.

Britta Kummer, eine Autorin, die für Große und Kleine schreibt. Ein besonderes Buch handelt von Amy.
--- Seit Amy denken kann, lebt sie im Heim. Ihre Mutter hat sie weggegeben, weil das Mädchen wegen einer Muskelschwäche körperbehindert ist. Im Heim wird Amy von den anderen Kindern gehänselt und drangsaliert. Ihr einziger Freund ist Mischlingshund Max, der sie auf Schritt und Tritt begleitet. Doch eines Tages meint es das Schicksal gut: Mary, eine Freundin der Heimleiterin, holt Amy zu sich auf ihre Farm. Marys eigene Tochter, die nach einen Reitunfall ebenfalls an den Rollstuhl gefesselt war, ist verstorben, und nun soll Amy ihren Platz in der Familie einnehmen. Eigentlich könnte Amy glücklich sein, jetzt, wo ihr Traum von einer liebevollen Familie doch noch in Erfüllung geht. Aber dem steht ein großes Hindernis im Weg: Sie kann einfach nicht vertrauen! Doch schon bald stellt sich heraus, dass sie auf der Farm nicht die Einzige ist, die ihr Vertrauen verloren hat ...

Eine weitere junge Autorin die ich sehr schätze ist Beate Geng. Eine Schreiberin mit Herz – eine Mutmacherin.
Sie schreibt sehr liebevolle und wundervolle Geschichten für die Kleinen bis 4. Schuljahr sehr geeignet. Dazu wunderschöne Gedichte, die das Innere berühren.
Dieser kleine Geist Mombel ist tief in meinem Herzen, mein Favorit.
Mombel ist ein Gespenst, das Kindern immer dann erscheint, wenn sie sich etwas nicht zutrauen oder Angst haben.
„Er kommt immer aus dem Irgendwo und macht auch ängstliche Kinder wieder froh …“
In Band I "Der verflixte Kasten" geht es um Paule, der den Sportunterricht hasst.

Die vielschichtige Autorin Christine Erdic, hat mich mit ihrem „Nepomuck“ eingefangen.
Der liebenswerte kleine Kobold Nepomuck verzaubert mit seinen lustigen Geschichten Groß und Klein. Wo er auftaucht, wird es nie langweilig, da er immer zu Späßen aufgelegt ist. Man schließt den kleinen Kerl sofort ins Herz. Eine wunderbare Geschichte für alle, die gerne lachen. 

Ich selbst bin die Erfinderin des „Fliegkamels“ und die Entdeckerin eines vegetarischen Wolfes.
Mut und Stärkung des Selbstbewusstsein liegen mir am Herzen. Zwischen den Seiten ein bisschen Kraft und Wissen zu vermitteln ist ein schönes Ziel.

Danke für Eure Zeit, ich hoffe die Auswahl gefiel Euch.Wenn es Euch gefällt bald mehr ---. Wo? Hier im Blog.

Dienstag, 19. April 2016

Nicht selten spielen schöne alte und ehrwürdige Bäume eine große Rolle für uns. So auch für mich. Aus diesem Gefühl entstand mein Gedicht, samt mein Bild. Es gibt so viel über Bäume zu berichten. Im Anschluß ein wenig mehr darüber.

Ich liebe diesen Baum!

Er ist so stark und groß,
er schenkt uns allen Kraft,
er spendet uns den Schatten.

Umarm ich heute diesen Baum,
ich spüre ihn ganz tief in mir, er tut mir gut.
Ich liebe diesen Baum!

Fortan fühl`  ich die Wichtigkeit des Baums in mir,
schillernd bunt, beruhigend grün sein Licht- und Schattenspiel,
unerschütterlich die Lebensenergie.

Glaubt IHR mir nicht?
So habt ihn einmal lieb – den Baum,
er wirkt so unerschütterlich.

Breitet weit die Arme aus,
beschützend liebt er nicht nur mich,
auch DICH und EUCH, die IHR das fühlt.
Ich liebe diesen Baum.
© Copyright Sonja Kaboth/19.4.2016

Es ist Frühling, neue und frische Gefühle beginnen in uns zu leben. Ideen werden wach. Kraftvoll steigert sich die Freude in uns. Wir wollen raus in die Natur. Wir brauchen sie für unser Sein. Sie beruhigt, sie beschenkt uns mit Wohlgefühl.
Bäume spielten bereits früher, Jahrhunderte vorweg, eine spezielle Rolle. Denken wir an den Stammbaum, auf den Familien besonders stolz zurückblicken, wo die Entwicklung der Familie niedergelegt wird.
Es gab sogenannte Tanzlinden. Darunter tanzte man an Festtagen, hier traf man sich, tauschte sich aus. Denken wir an den noch immer bekannten Maibaum.
Sogar Gerichtslinden findet man in der Geschichte. Darunter wurden Versammlungen abgehalten. Hier ging es um Recht und Wahrheit. Niemand sollte es wagen, unter einer Linde zu lügen.
In der Literatur, Dichtung und Märchen haben Bäume einen besonderen Stellenwert und damit ihre Daseinsberechtigung.
Baumhoroskope bestimmen die Zukunft. So viele Mythen verzaubern ihn - den Baum.
Unvergessen lebt der Tannenbaum, der uns noch immer Weihnachten verschönt.

Vielleicht schaut Ihr auch mal hier für Eure Kids: http://kaboth.persimplex.de/buecher.html
Habt Freude!