Sonntag, 12. Juli 2015




Überraschung für Sonja Kaboth



Ich erzähle Euch was, weil es mich so stolz macht. Samstag im Juli, ein Sonnen gefluteter Tag, erlebte ich eine wundervolle spontane Überraschung.
Was denn ..... wollt Ihr nun neugierig wissen? Ich darf plaudern, ich besitze die Erlaubnis dazu.

George Tenner, ein sehr bekannter Autor besuchte mich, die bunte Märchenfrau, die mit ihren Tiergeschichten Mut zusprechen will.
Wir hatte eine gute Zeit für entspannte Gespräche, für einen wundervoll - bereichernden Austausch. 
 
Er beschenkte mich mit seinem druckfrisches Buch, und das war wieder ein besonderes Geschenk. Habe bereits begonnen, ein völlig neuer Stil. Diese Seiten lesen sich total flüssig und vermitteln Intgeressantes über das Leben eines Künstlers.
„Im langen Schatten des Otto Dix“/Schardt Verlag

Das Leben des Kunstfälschers Rüdiger Faller
Juni 2015/ISBN 978-3-89841-825-6

Welch große Freude! Für mich ein außergewöhnliches Erlebnis. Das möchte ich gerne teilen. --- Wie ich ihn persönlich erlebte, diesen sympathischen Tenner? Er ist nicht nur Autor mit breitem Wissensspektrum, er ist in erster Linie „Mensch“. Völlig jung geblieben, offen, gesprächig, witzig, ein Mann der sich seine Natürlichkeit bewahrt hat. Er kann reichlich aus eigener Erfahrung berichten, weil er selbst viel erlebte und erleben musste. 
 
Hiermit bedanke ich mich bei meinem Freund George Tenner. Danke, dass Du diesen Abstecher zu mir wagtest. Hoffentlich gibt es eine weitere Möglichkeit für fruchtende Gespräche.
 
Hier gibt es viel mehr über diesen interessanten Autor zu erfahren:
http://www.schardtverlag.de/tenner-george-278.html
http://www.george-tenner.org/

Kommentare:

  1. Guten Morgen, liebe Sonja,

    ich denke nicht, dass es ein Wagnis war, mich mit Dir zu treffen. Von meinen rund 8.000 FB- & Twitter-Freunden kenne ich etwa fünf persönlich.

    Zwei davon sind Kinderbuchautoren, und das aus gutem Grund. Kinder sind ja nun einmal die Zukunft, werden unsere Leser und möglicherweise die Politik unseres Landes bestimmen.

    Darüber hinaus gibt es zwei Kriterien, nachdem ich aussuche, ob ich einen Kollegen oder eine Kollegin kennen lernen möchte: Wie gibt sich dieser Mensch im Netz gegenüber anderen Kolleginnen/Kollegen … und ist es möglich, bei einer meiner Reisen ein zweistündiges Gespräch zu führen, das für beide Seiten einen nützliche Erfahrung darstellt.

    Ich denke, dass das Treffen mit Dir, liebe Sonja, beide Seiten bereichert hat.

    Und deshalb freue ich mich ganz besonders, statt am Hotel-Pool zu liegen, oder auf dem Rhein bei Niedrigwasser zu schippern, Dich in Deiner gewohnten Umgebung getroffen zu haben.
    Dass Du mich zum Essen eingeladen hast, war so nicht vorgesehen. Aber da ich voraussichtlich im Laufe der nächsten zwei Monate wieder am Rhein sein werde, habe ich die Möglichkeit, mich zu revanchieren.

    Ich wünsche Dir weiterhin, habe so viel Natürlichkeit und Freundlichkeit Deinen Kolleginnen und Kollegen gegenüber, wie ich sie erfahren durfte. Habe Dank, liebe Sonja für Deine Freundschaft.

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  2. Danke für das spontane Erlebnis, samt toller Bereicherung. Wer darf das schon erfahren, mit einem großen Autor persönlich Freundschaft zu schließen. Die wurde von uns, von zwei Menschen, echt gefühlt.
    Aufrichtigkeit - Achtung – Augenhöhe – Vertrauen = echte Freundschaft!
    Dankbarkeit! Es war ein völlig natürliches, persönliches Kennenlernen in gegenseitiger Sympathie. Einfach eine schöne überraschende Begegnung. Hoffe, wir wiederholen das in unserem Leben mehrfach!

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